Facharbeit: Waldorfschule oder Gymnasium?

Emma Voltmer, Schülerin des Helmholtz-Gymnasiums Hilden, hat für ihre schulische Facharbeit ein Thema gewählt, in das sie Schülerinnen und Schüler unserer Schule einbezogen hat. Ihr Thema lautete: Werden Waldorfschüler besser auf die Berufswelt vorbereitet als Gymnasialschüler?

Für ihre Untersuchung hat Emma Voltmer jeweils 40 Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 und 11 unserer Schule und des Gymnasiums Haan Fragebögen vorgelegt, die diese beantworten sollten. Mit den zahlreichen Fragen wurden drei Kategorien erfasst: Sozialkompetenz, Persönlichkeitskompetenz und
Methodenkompetenz.

Hier das Fazit ihrer Untersuchung:
Aufgrund der Erfragung lässt sich festhalten, dass die Waldorfschule ihre Schüler besser auf die Berufswelt vorbereitet, da Waldorfschüler besser im Bereich der Sozialkompetenz und Persönlichkeitskompetenz abschneiden und den Gymnasiasten nur in der Methodenkompetenz unterlegen sind. In der heutigen Zeit, wo Schüler wie Lernmaschinen behandelt werden, immer schneller und besser sein müssen, in Kinderkrippen bereits Chinesisch angeboten wird und die Schulzeit ein Jahr kürzer sein soll, finde ich Waldorfschulen wünschenswert, aber nicht realitäsnah.

Es ist zu bewundern, dass die Waldorfschule ihren Schülern eine entspannte, stressfreie Schulzeit bieten will und das Lernen ohne Druck vermittelt. Allerdings denke ich, dass Waldorfschüler eventuell nach ihrer wohlbehüteten Schulzeit nicht so gut mit Standardisierungen zu Recht kämen wie Gymnasiasten, weil sich durch meine Umfrage ergeben hat, dass sich Waldorfschüler von strikten Vorgaben sehr eingeschränkt in ihrer Arbeit fühlen und effizienter in Freiarbeit fungieren. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass Waldorfschüler später sehr gut in der Selbstständigkeit tätig sein könnten und Gymnasiasten eher als Angestellte.

Ebenfalls finde ich es fragwürdig, dass die Waldorfschule Medien gegenüber so kritisch eingestellt ist, da diese nun Mal zur heutigen Zeit, dem technologischen Zeitalter, dazu gehören und unabdingbar sind. Nichts desto trotz, ist es eindeutig, dass Waldorfschüler stärker in den Soft Skills sind als Gymnasiasten. Dies wiederum ist mehr als modern, da auf die Schlüsselkompetenzen immer mehr Wert gelegt wird.

Ganz pauschal nun zu sagen, dass die Waldorfschule die Bessere ist, weil sie die Schüler auf die Berufswelt optimaler vorbereitet, lässt sich meiner Meinung nach aber jedoch nicht sagen, da jeder Schüler anders lernt und es auch abhängig von jedem selbst ist, inwiefern man nun Erfolg in der Berufswelt haben wird.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man der Waldorfschule und vor allem den Waldorfschülern gegenüber mehr Respekt erbringen könnte und Vorurteile zunächst überdenken sollte!

Download der gesamten Facharbeit (PDF)

Zimmer gebucht?
Noch zweimal: „Hotel zu den zwei Welten“

Das Gruitener Eltern- und Lehrer Ensemble Spielwut unter der Leitung von Ulrike Czermak lädt noch einmal ein ins „Hotel zu den zwei Welten“ von Eric-Emmanuel Schmitt.

Der Sportjournalist Julien findet sich nach einer rasanten Autofahrt unter Alkohol plötzlich in der Eingangshalle eines Hotels wieder, inmitten einer „geschlossenen Gesellschaft“, bestehend aus einer esoterischen Magierin, einer resoluten Putzfrau, einer gestressten Managerin, eines arroganten Präsidenten und einer warmherzigen Nostalgikerin. Menschen, die im wirklichen Leben nie aufeinander getroffen wären, bilden nun einen gesellschaftlichen Mikrokosmos. In diesem Hotel wird miteinander über das Leben debattiert. Oder ist es vielleicht gar kein Hotel, sondern eine Klinik für Unfallopfer? Die Doktoren, die immer wieder zu einer eiligen Visite vorbeischauen, wirken auf Julien wenig freundlich. Und dann kommt mit Laura ein neuer Gast an.

In seinem Theaterstück „Hotel zu den zwei Welten“ verhandelt der französische Autor und Philosoph Eric-Emmanuel Schmitt die großen Menschheitsfragen mit Tiefgang, Humor und Poesie.

Es geht ums Leben – um nicht mehr und nicht weniger.



Aufführungstermine:

  • Freitag, 11. November 2016, 20:00 Uhr, Färberei, Peter-Hansen-Platz 1, Wuppertal
  • Sonntag, 13. November 2016, 19:00 Uhr, Gruitener Bürgersaal, Pastor-Vömel-Str. 28a, Haan

"Ich spreche also bin ich!" - Vortrag von Ulrich Maiwald

Das bunte Mosaik der Youtube-Beiträge ist um eine Facette reicher geworden:

Ich spreche also bin ich - Sprache und ihr Einfluss auf die Persönlichkeitsbildung im pädagogischen Kontext

So heißt der Vortrag, den Ulrich Maiwald im Rahmen der Reihe „Kinder, Kinder“ an der Alanus Hochschule gehalten hat und den Sie auf Youtube hören können. Ebenso finden Sie dort ein Interview mit Ulrich Maiwald zum Thema Sprachentwicklung.

 

NEPAL - wie es weitergeht

(Mai 2016) Liebe Menschen, nun ist es ein Jahr her...

Wie im Paradies auf Erden fühlten wir uns vor über einem Jahr in Nepal, als wir frische Papayas von den Bäumen pflückten, die Sonne uns gnadenlos auf den Kopf strahlte und ein Bergbach zwischen weißen Felsen glitzernd dahinfloss. Jeder Tag begann mit einer Tasse Milchtee und hörte auf mit dem Gefühl, dass wir für großes Glück auch gar nicht mehr brauchen. Eine wunderbare neue Heimat, die wir in dem kleinen Land zwischen China und Indien gefunden haben: Nepal. Für immer verbunden durch die schönsten Erinnerungen an eine schlichtweg unvergessliche Zeit. Einfach unvergesslich durch die Warmherzigkeit und Offenheit unserer Gastgeber, die inzwischen so gute Freunde sind.

Als das Beben das Land erschüttert, dauert es, bis wir das Ausmaß der Katastrophe begreifen. Ein weiterer Schock für Nepal, das noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt zählt und woran auch die Großzügigkeit und das positive Denken seiner Bewohner nichts ändern kann. Mit einem Schlag wird das sich im Aufbau befindende Land um Schritte zurückgeworfen.

Anfangs haben wir Transporte in abgelegene Dörfer in den Bergen organisiert, geleitet, finanziert und umgesetzt. Die insgesamt 12 Dörfer konnten somit mit Reis, Gemüse, Planen, Seifen und vielem mehr versorgt werden. Parallel dazu haben wir eine Spendenaktion in unseren Heimatländern ins Rollen gebracht, welche uns sehr schnell eine große Summe und eine Menge Verantwortung in die Hände gespielt hat.

Die Projekte, die anschießend Dank der Hilfe unserer Familien, Freunde, Bekannten oder gar völlig fremden Menschen umgesetzt werden konnten, finden nun allmählich zu einem Ende. Die 14 finanziell unterstützten Schüler stehen ganz kurz vor dem Abitur, sieben der 23 für den Neubau geplanten Häuser bieten ihren Bewohnern schon heute Schutz. Doch das Gefühl, dass diese Hilfe trotz großer Notwendigkeit nur kurzfristig bzw. nicht so nachhaltig ist, wie wir uns das vorgestellt haben, bleibt.

Die Zeit in Nepal wird (auch abgesehen vom Beben) für uns immer ein Wendepunkt bleiben, auf den wir niemals verzichten wollen. Eine nachhaltig prägende Erinnerung, die Kraft und Mut gibt und uns immer wieder erkennen lässt, dass es da draußen, hinter den Mauern der Uni, noch so viel mehr gibt.

Der Wunsch, diesem Land etwas zurückzugeben, das genauso von Dauer ist wie unsere Zeit in Nepal, wurde zur Idee eines weiteren Projektes. Mit unerschütterlicher Beständigkeit beißen wir uns an der Entwicklung eines IT-Projektes fest, das jungen Nepalesen eine Ausbildung und somit eine Zukunft ermöglicht, die auch für das Land etwas Gutes tut.

Zusammen mit dem Verein Nepalmed e.V., der uns schon beim Häuserbau-Projekt tatkräftig unterstützt hat, wollen wir etwa 15 jungen Nepalesen eine sechsmonatige IT-Ausbildung ermöglichen, die unter anderem die Chance auf eine Übernahme in den medizinischen Informatik-Bereich des Krankenhauses von Nepalmed in Amppipal erhalten. Der IT-Sektor scheint sich in Nepal als ein Nischenmarkt zu kristallisieren, ein Gewerbe, welches so lukrativ zu sein scheint, dass auch nur gering ausgebildete Fachkräfte im Land so gefragt sind, dass sie nicht auszuwandern brauchen und somit indirekt dem ganzen Land beistehen.

Die Spenden, die wir vor einem Jahr haben sammeln können, neigen sich langsam dem Ende zu. Wir werden demnächst Materialien wie Laptops, Programme und einen Internetanschluss in Nepal besorgen, so dass ein Lehrer aus Frankreich das Projekt initiieren kann, welches dann nach 6 Monaten in die Hände von Nepalesen übergeben werden und selbstständig laufen soll. Was uns jetzt fehlt, ist das Geld, um die laufenden Kosten zu decken, die sich aus dem Lohn des nepalesischen IT-Lehrers (ca. 500 € / Monat), der Unterkunft, den Stromkosten und Internetkosten ergeben.

Es mag dekadent klingen, eine IT-Ausbildung in einem so armen Land zu finanzieren, doch dies ist der Bereich, der Nepal wirtschaftlich zukunftsfähig machen kann. Wie bei den anderen Projekten geht kein Cent der Spenden verloren, da wir keine anderen Ausgaben haben. Alles fließt in das Projekt!
Vielen Dank! 

Kontakt: alina.komorek(at)web.de
Kontodaten: Direkthilfe für Nepal, SWIFT-BIC: HELADEF1MEG, IBAN: DE41 5205 2154 0233 0022 45

Auf folgendem kurzen Video wird die momentane Lage in Nepal nochmals sichtbar und auch eines unserer Projekte kurz erwähnt:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-12820_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

Hier ist ein Link zu unserer noch etwas veralteten Internetseite: https://nepalhelp.wordpress.com/2015/05/01/hallo-welt/

 

Dorffest 2016

In diesem Jahr findet das alljährliche Dorffest am Wochenende des 25./26. Juni (Sa/So) 2016 statt.

Unsere Waldorfschule wird sich dort in altbewährter Form mit einem Info- und Kreativstand präsentieren.

So wird den Besuchern des Festes die Möglichkeit gegeben, sich am Infostand über unsere Schule zu informieren, während die Kinder am Stand nebenan wieder Schnüre filzen und dann Perlen auffädeln können. Diese Technik ist für die Kinder wie für die Erwachsenen sehr leicht zu erlernen.

Am Infostand kann jeder auf Nachfrage etwas zu unserer Schule sagen, jeder wird eine Meinung zu unserer Schule haben und kann etwas aus dem Schulalltag berichten. Falls Fragen tatsächlich einmal nicht beantwortet werden können, liegt eine Telefonliste aus und die Interessenten können auf Wunsch zurückgerufen werden.

Warum nehmen wir als Waldorfschule Haan-Gruiten am Dorffest teil?
Die Schule ist ein Teil der Dorfgemeinschaft, sie möchte sich ins Dorfleben integrieren und daher Berührungspunkte mit den Einwohnern und deren Gästen bieten, vgl. Martinimarkt. Die Waldorfschule ist ein gern gesehener Teilnehmer auf dem Dorffest, da unser Stand gerade von Familien gut angenommen wird.

 

Erklärvideo: Waldorfschule

Handgezeichnetes, englischsprachiges Video auf Youtube, das einen guten Überblick über die Methoden der Waldorfschule gibt: https://www.youtube.com/watch?v=BkrgkslnD9g

 

Vegane Kochschule

Werde Kochkünstler! Lerne die vegane Küche kennen und lieben!
Mit allen Sinnen genießen und dabei etwas für die Gesundheit, das Klima und die Tiere beitragen, das ist unser Anliegen! Die vegane Kochwelt bietet unzählige schmackhafte und kreative Ideen, die wir zusammen umsetzen möchten!

Ich möchte Dich auf diesem Weg begleiten! Freu Dich darauf, in gemütlicher Atmosphäre in die rein pflanzliche Kochwelt einzutauchen und nette Mitköche und Mitköchinnen kennenzulernen!

Kurstermine:

  1. Freitag, 26.02.2016, 18 - 21 Uhr  -  Es wird orientalisch!!
  2. Samstag, 05.03.2016, 13 - 16 Uhr  -  Vegan backen!!
  3. Sonntag, 17.04.2016, 11 Uhr - 14 Uhr  -  Brunch mal anders......
  4. Sonntag,  22.05.2016, 12 - 15 Uhr  -  Wir zaubern den Frühling auf unseren Teller!!

Kosten: Je Kurstermin 40,- € pro Person.

Die Lebensmittelumlage und Getränke sind in der Aufwandspauschale enthalten. Kursgröße 8 – 12 Personen, jeder Kurs kann einzeln gebucht werden.

Verbindliche Anmeldung unter: svenja.heines(at)gmx.de oder 0151/22314456, www.veganekochkultur.de

 

Mein Trimester an der Waldorfschool Windhoek/ Namibia

„Am Ende ist es immer das Fällige, was uns zufällt“ (Max Frisch)

Von Doris Tsangaris

Seitdem die Zeit näher rückte, in der mein jüngster Sohn sich seinem Abitur näherte und geklärt war, dass ich meine freie Kunstlehrertätigkeit an der Waldorfschule in Haan-Gruiten pausieren lassen würde, stellte sich mir die Frage: Und dann? Eine „Auszeit“ sollte es sein. So oft hört man diesen Begriff heutzutage. Aber wie füllt man ihn?

So kam es, dass der Zufall mir den Kontakt zur Waldorfschool in Windhoek/ Namibia zufallen ließ. Wie ich schon von Kollegen erfahren hatte, war der Kunstunterricht dort in der Oberstufe seit einiger Zeit verwaist. So kam mir
das Angebot von Christian Bosse, dem Geschäftsführer der Schule, sehr entgegen, für ein Trimester (von September bis zu den Sommerferien im Dezember 2015) an der Neubelebung des Fachs Kunst mitzuwirken.

Die Entscheidung war getroffen und somit stieg die Aufregung. Wie wird es sein, in einem fremden Kulturkreis zu unterrichten? Werden die Inhalte des Waldorflehrplans (den ich immer gerne versucht habe, mit neuen Ideen zu ergänzen) dort umzusetzen sein? Welche Materialien stehen zur Verfügung, kann ich dort Farben, Papiere und Stifte bekommen? Werden meine Englischkenntnisse zum Unterrichten reichen?

… Und wie wird es überhaupt dort sein, denn Afrika war mir bis dahin fremd.
Also ging es im September mit schwerem Koffer voller Papiere, Druckrollen, Stiften etc. und leichtem Gepäck mit Kleidung (denn mich erwartete ja schließlich der Frühling) über Frankfurt los nach Windhoek. Etwas mulmig war mir schon, im Flugzeug versuchte ich, mir den Unterricht in der 10./11. Klasse vorzustellen (denn die beiden Klassen waren angekündigt) und mich darauf vorzubereiten.

Nach zehnstündigem Flug kam ich endlich an und schon bei der Passkontrolle wurde mir klar, dass ich definitiv den europäischen Raum verlassen hatte. Nach langem Hin und Her gelang es dann Christian Bosse, erschöpft nach seinem langen Arbeitstag mit Konferenz etc., mich am späten Abend zur Schule zu bringen, denn dort sollte ich die nächsten drei Monate wohnen. Als ich mein neues Domizil, ein kleines Lehmhäuschen, für mich alleine beziehen durfte, konnte ich mein Glück kaum fassen!

Nach der ersten Nacht, die ich im Tiefschlaf verbrachte, wurde ich am nächsten Morgen dem Kollegium und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Alles war so neu, so dass ich mir unmöglich alle Namen, geschweige denn „wer ist wer“ merken konnte (was sich aber glücklicherweise bald änderte).

Ein Erholungstag, an dem ich mich mit den klimatischen Bedingungen Windhoeks vertraut machen konnte (Windhoek liegt 1700m hoch und man hat anfänglich sehr viel Durst), dann begann mein erster Unterricht in Klasse 9. Wie sich am nächsten Tag herausstellte, wartete auch die Klasse 8 auf die neue Kunstlehrerin, da an dieser Schule der Fachunterricht schon in Klasse 8 beginnt. Also war schnelles Umdenken angesagt. 8 und 9 statt 10 und 11.

Auch hier stiftete es einige Verwirrung in mir, die fremden Gesichter und die dazugehörigen Namen zu speichern. Erschwerend hinzu kam, dass die jungen Schülerinnen beinahe täglich ihre Frisuren und Haarlängen wechselten und ich mich erstmal daran gewöhnen musste.

Rückblickend muss ich sagen, dass bei allen disziplinarischen Schwierigkeiten, die immer wieder Thema in den Konferenzen waren und die ich in dieser Klassenstufe nicht ungewöhnlich finde, der Unterricht für mich ein echtes Abenteuer war! Das Einrichten des Raums, die Zusammenstellung der Materialien, die Frage: Was ist sinnvoll für den Unterricht? Die immer wiederkehrenden Zweifel: Ist das überhaupt Waldorfunterricht, den ich da gebe? Das ständige Überprüfen des Lerninhaltes. Das hat für mich das Abenteuer ausgemacht.

Was aber auch weiterhin im Rückblick zu erkennen ist, ist das Lernen durchs Tun. Die Erfahrung dadurch zu sammeln, dass man sich, egal ob Schüler/Schülerinnen oder Lehrerin, in die Aufgabe stürzt, die einem gegeben wird. Das umfasst sowohl die Erfahrung, mit unterschiedlichen künstlerischen Materialien umzugehen, sich einer bildnerischen Aufgabe zu stellen – oder zu unterrichten. An dieser Stelle hatte ich dann wieder das Gefühl, bei Waldorf angekommen zu sein.

Nach einer Woche midturn-break (sechs Wochen Unterricht, eine Woche Ferien, dann wieder sechs Wochen) konnte ich doch noch eine Gruppe 11- Klässler unterrichten.

Als die Sommerferien nahten, die Zeugnisse fällig wurden und es auf das Ende meiner Unterrichtszeit zuging, spürte ich, wie mir jede einzelne Schülerin, jeder einzelne Schüler ans Herz gewachsen war.

Ich habe das Schulleben an der Waldorfschool Windhoek sowohl in der Primary als auch in der Highschool als sehr lebendig erlebt, wo sich jede Lehrerin / jeder Lehrer und zahlreiche Mitarbeiter auf eigene Weise mit viel Einsatz, Energie und Willenskraft dem Wohlergehen der Schule widmen.

Es ist wichtig anzumerken, dass es für manche Schülerinnen und Schüler nicht selbstverständlich ist, die Waldorfschule zu besuchen, da einige im Township Katutura wohnen und sowohl die Unterstützung von Patenschaften sowie Stipendien unerlässlich sind.

Für mich persönlich war es eine ereignis- und lehrreiche Zeit. Ich glaube, dass diese nicht umsonst in die Michaelizeit fiel, denn ich empfand es manchmal wie eine kleine Mutprobe. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen, das große Angebot wie Hostel, Kindergarten, Nachmittagsbetreuung, Küche, die Vorstellungen der Praktika, das Klassenspiel… All das hat mein Bild der Schule geprägt. Darüber hinaus habe ich viele nette Kollegen mit verschiedenen Sprachen kennengelernt und konnte neue Freundschaften schließen.
Und vielleicht war ich nicht das letzte Mal dort…

PS. Wer sich angesprochen fühlt, die Waldorfschule finanziell zu unterstützen, nehme bitte Kontakt auf mit:

Christian Bosse, Geschäftsführer der Schule
Christian12bosse(at)gmail.com
www.waldorf-namibia.org

Abi – was dann?

Neues Orientierungsstudium an der Alanus Hochschule

Journalist, Manager oder Lehrer? Bei mehr als 7.500 Bachelor-Studiengängen in Deutschland stehen Abiturienten vor der Qual der Wahl. Wer erst einmal herausfinden möchte, welches Studium passen könnte, kann ab kommendem Herbstsemester an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn ein Orientierungsstudium beginnen. Interessierte besuchen ein bis zwei Semester lang ausgewählte Veranstaltungen aus verschiedenen Bachelorstudiengängen der Hochschule – von Wirtschaft über Architektur bis zur Freien Kunst, Pädagogik oder Schauspiel –, bekommen eine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten und sprechen mit Berufstätigen aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Interessierte können sich ab sofort anmelden.

„Mit dem Orientierungsstudium reagieren wir auf den wachsenden Bedarf junger Menschen an einer Orientierungsphase nach der Schule. Wir bieten ihnen eine sowohl fachliche, als auch persönliche, soziale und kreative Kompetenzerweiterung, die sie bei der Wahl ihres Bildungs- und Berufsweges unterstützt“, erklärt Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule. Neben der fachlichen Orientierung werden die Teilnehmenden persönlich begleitet und setzen sich damit auseinander, über welche Fähigkeiten sie bereits verfügen und welche noch Entwicklungspotenzial haben. Künstlerisch-praktische Kurse – zum Beispiel aus der Bildhauerei oder Malerei – bieten die Möglichkeit, erprobend und schaffend dem eigenen Lebensweg auf die Spur zu kommen.
Im fachlichen Teil besuchen die Teilnehmer die Lehrveranstaltungen der eingeschriebenen Studenten und lernen so das Studieren aus nächster Nähe kennen. Wie in einem regulären Studium an der Alanus Hochschule können alle „Orientierungsstudenten“ auch das Studium Generale, ein kulturwissenschaftliches Ergänzungsstudium, besuchen. Seminare aus Philosophie, Ästhetik oder Kunsttheorie regen die Studenten zu eigenständigem und kritischem Denken an, erweitern den Horizont und befähigen dazu, den eigenen Standpunkt im kulturellen und gesellschaftlichen Kontext zu finden.

Die Teilnahme am Orientierungsstudium ist zulassungsfrei. Wer sich im Anschluss an das Orientierungsstudium für ein Bachelor-Studium an der Alanus Hochschule entscheidet, kann erbrachte Leistungsnachweise in den entsprechenden Fächern anerkennen lassen. Weitere Informationen zum Orientierungsstudium bekommen Interessierte unter www.alanus.edu oder direkt bei den Verantwortlichen des Orientierungsstudiums: Carina Brand (02222/ 99455 -14) und Inga Wisnitzer (02222/ 99455 -20; bzw. -1584), orientierung(at)alanus.edu. Am Langen Abend der Studieninformation am Donnerstag, 25. Juni, ab 17.00 Uhr an der Alanus Hochschule wird das Orientierungsstudium ebenfalls vorgestellt.

Wer schon jetzt mehr darüber erfahren möchte, was Wissenschaft ist, wie man wissenschaftliche Texte liest und auf wissenschaftlichem Niveau argumentiert, kann vom 18. bis 22. Mai an einem „Wissenschaftspropädeutikum“ an der Alanus Hochschule teilnehmen. Das einwöchige Intensivseminar richtet sich an alle, die bald ein Studium aufnehmen oder am Anfang eines solchen stehen, aber auch an alle, die nach längerer Zeit wieder Hochschulluft schnuppern möchten. Neben Kurz‐Inputs machen vor allem interaktive Methoden wie Kleingruppenarbeit das Seminar aus. Zum Abschluss erproben die Teilnehmer ihre Erkenntnisse in einem kleinen Forschungsprojekt. Interessierte können sich noch bis zum 11. Mai anmelden unter studica(at)alanus.edu.
 
Die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in freier Trägerschaft mit universitärem Status in ihren wissenschaftlichen Studiengängen. Sie vereinigt unter ihrem Dach Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst,Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Wichtiger Teil des Konzepts der Alanus Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Das Studienangebot bietet in seiner Kombination die Chance des Dialogs und der gegenseitigen Inspiration der unterschiedlichen Fachrichtungen in interdisziplinären Projekten. Junge Menschen werden an der Alanus Hochschule dazu ermutigt, die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Gesellschaft selbst in die Hand zu nehmen und sich mit Engagement persönlich einzubringen. Um das zu erreichen, legt die Alanus Hochschule Wert auf eine intensive Betreuung ihrer Studenten und fördert interdisziplinäre Herangehensweisen. Zurzeit sind rund 1200 Studierende eingeschrieben.

Medienmündigkeit an Waldorfschulen

"Immer einmal wieder tauchen altbekannte Vorurteile auf, dass Waldorfschulen z.B. keine Medien wie den Computer einsetzen würden und Fernsehen verboten sei, ja sogar, dass eine durch und durch medienfeindliche Gesinnung vorherrschen würde. Dieses Missverständnis mag dem waldorfpädagogischen Ansatz geschuldet sein, dass spätere Medienmündigkeit in früher Medienabstinenz wurzelt."

Der Bund der Freien Waldorfschulen hat in Zusammenarbeit mit der Aktion mündige Schule eine Broschüre veröffentlicht, die sich mit dem Thema Medienerziehung beschäftigt. Struwwelpeter 2.0, so der Titel, kann als Grundlage für die Arbeit an den Schulen (für LehrerInnen und Eltern) eingesetzt werden. Der Reader kann entweder im Shop bestellt, oder hier kostenlos heruntergeladen werden: Struwwelpeter 2.0 – Medienmündigkeit & Waldorfpädagogik (PDF; 2,3 MB).

Was fehlt den Kindern, die alles haben?

Wir möchten frühzeitig auf ein interessantes Kooperationsangebot zwischen den "Berufsbegleitenden Kursen für Waldorfpädagogik Ruhrgebiet e.V."  (BbK, mit Sitz an der Hiberniaschule) und dem Treffpunkt Eickel e.V. hinweisen,
welches ein Thema unserer Zeit anspricht:

Was fehlt den Kindern, die alles haben?
Nachdenkliches und Wissenswertes über das Bindungsbedürfnis der Kinder

Eltern scheuen heute keinen Aufwand, um für die Entwicklung ihres Kindes die besten Voraussetzungen zu schaffen. Sie nehmen Förderangebote auf, führen Erziehungs- und Entwicklungsgespräche in Kindergarten und Schule, begleiten die Kinder zu Therapien, zu Spiel, Spaß und Sport, unterstützen die Freundschaften, meistern mit ihnen die Hausaufgaben und die Musikinstrumente …

Dennoch reagieren die Kinder oftmals fordernd, missbilligend oder verweigernd.
Wenn Eltern alles tun – woher rührt dann diese Unzufriedenheit?

Durch ihr zeitweiliges „Schwierigsein“ fordern die Kinder uns auf, ein neues Bewusstsein für ihr Bedürfnis nach Bindung zu entwickeln und mit ihnen neue Wege zu einer herzbezogenen Verbindung zu finden.

  • Bindung ist ein elementares Bedürfnis des Menschen
  • Bindung ist die Voraussetzung für Entwicklung, Autonomie und Bildung
  • Bindung wird vom Stammhirn über das vegetative Nervensystem gesteuert
  • Bindungsmangel löst Alarm aus und aktiviert die Abwehrsysteme.
  • Bindung ist ein Zustand und nicht mit einem Gefühl wie Liebe gleichzusetzen
  • Bindung „wärmt das Herz“ und schenkt Zufriedenheit und Tatkraft

Innerhalb dieses friedvollen Zustandes einer sicheren Bindung kann das Kind seine emotionalen, kognitiven und sozialen Kompetenzen entfalten und sich zu seiner inneren Größe entwickeln.

Bindung ist die Grundlage für Freude, Kreativität und Persönlichkeitsentfaltung, für eine soziale Grundeinstellung, für ein selbstbestimmtes Leben, für Verantwortlichkeit und Glück. Bindung ist unersetzlich für jeden Menschen.

In diesem Impulsseminar erkennen Sie in Theorie und Praxis die Bedeutung der Bindung für die Entwicklung des Kindes und erleben ihre Wirkung auf die Kooperationsbereitschaft und Beziehungsqualität.

Die Dozentin:
Brigitte Hannig ist Bindungspädagogin, Bindungstherapeutin, Lehrerin für Bindungs- und Entwicklungsimpulse und Autorin der Impulse – Mails für Erziehende. Sie berät Eltern in allen Fragen einer bindungsorientierten Erziehung und bietet für alle Altersstufen therapeutische Hilfe in angespannten Eltern-Kind-Beziehungen an. Sie arbeitet in ihrer Praxis im Bergischen Land und ist überregional als Dozentin und Seminarleiterin tätig.
www.in-bindung-leben.de

Termin: Mittwoch, 22.04.2015, 16.00 – 20.00 Uhr
Seminargebühr: 40,- €/  Teilnehmer – Verwendungszweck 72-115 (Kursnummer), Teilnehmerzahl begrenzt
Bitte bringen Sie für unser Pausenbuffet einen kleinen schmackhaften Beitrag (Fingerfood) mit.

Anmeldung:
Treffpunkt Eickel e.V.
Reichsstr. 66
44651 Herne
Tel. 02325 – 3 67 07
info(at)treffpunkt-eickel.de

Bankverbindung: Sparkasse Herne
IBAN: DE35 4325 0030 0013 0030 33
BIC: WELADED1HRN

Veranstaltungsort:
Hiberniaschule
Holsterhauserstraße 70
44652 Herne
www.hiberniaschule.de

Urlaub im Waldorfumfeld

Christengemeinschaft
Begegnung und andere Abenteuer - Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche

"Begegnung und andere Abenteuer" - unter diesem Motto bietet der Verband der Sozialwerke der Christengemeinschaft im Jahr 2015 sieben Ferienfreizeiten für Kinder und sechs Ferienfreizeiten für Jugendliche an.

Die Ferienfreizeiten für Kinder laden ein zum "Ferien - machen", neue Freundschaften schließen, Geschichten lauschen und erzählen.

Die Ferienfreizeiten für Jugendliche bieten viel Bewegung sowie die Möglichkeit Neues kennenzulernen und auszuprobieren. Ausführliche Informationen sind auf unserer Website zu finden oder telefonisch zu erfahren.

Kontakt:
Verband der Sozialwerke der Christengemeinschaft e.V.
Tel.: 040 - 41 33 02 -70, Fax: - 74
E-Mail: info(at)cg-ferienfreizeiten.de
www.cg-ferienfreizeiten.de

Aventerra
AVENTERRA e. V. veranstaltet eine Vielzahl von Kinder - und Jugendfreizeiten in Deutschland und Nachbarländern. Die 2012 mit einem Touristikpreis ausgezeichnete Jugendreise "Alpenüberquerung" ist neben Reiterferien, Sprachcamps, Themen- und Outdoorfreizeiten eines der Highlights im Programm. Alle Freizeiten werden von erlebnispädagogisch ausgebildeten Mitarbeitern geleitet, die für eine liebevolle und intensive Betreuung der Kinder sorgen. Mehr Informationen zum Programm unter www.aventerra.de oder telefonisch unter 0711 / 470 42 15.

EOS
Ferienlager von EOS verzaubern Kinder mit poetischen Reisen in das Reich der Phantasie und begeistern Jugendliche mit spannenden Herausforderungen.

Kontakt:
EOS Erlebnispädagogik e.V. - Die Kunst des Erlebens
Freiburg
Tel. 0761/600800
www.eos-ep.de

recorder summit - das Blockflötenfestival

wann?
... am 6. bis 8. März 2015!

wo?
... natürlich wieder im Schwelmer Ibach-Haus, dem stilvoll umgebauten Fabrikgebäude der einstmals ersten Adresse für den deutschen Klavierbau

was?
... der mittlerweile 5. recorder summit – das Festival für die Blockflöte schlechthin!

wieso?
... weil es das weltweit nur in Schwelm gibt: zahlreiche wie vielfältige Workshops oder lectures für alle und jeden, kombiniert mit der großen Instrumenten- und Notenausstellung rund um die Block- und Traversflöte mit kostenlosen Reparaturmöglichkeiten vor Ort – und als Bonbon des Ganzen: Konzerte, bei denen sich einige der kreativsten Blockflötenzauberer zum gemeinsamen Auftritt zusammenfinden, den es so nur in Schwelm gibt!

wer denn?
... das Flanders Recorder Quartet zusammen mit Flautando Köln, die beiden wohl bekanntesten Blockflötenquartette im „Pas de huit“ – oder auch Dorothee Oberlinger gemeinsam mit Hugo Reyne, dem französischen Blockflötisten mit seinem einzigartigen Gespür für die Barockmusik seines Landes – und dann als Bonmot: Stefan Temmingh im Duo mit Erik Bosgraaf, beide als die shooting stars ihrer Generation geschätzt und begeistert aufgenommen.

wer noch?
... Tobias Reisige, der coole Blockflötist des jazzig-poppigen Ensembles „Wildes Holz“ im Verein mit Dominik Schneider, dem noch viel zu wenig bekannten, doch wirklich erstklassigen Improvisateur mittelalterlicher Weisen und Zauberkünstler auch mit anderen Instrumenten – und das alles angereichert mit kreativen Klängen von Cello, E-Bass, Bandoneon und percussion: die Überraschung schlechthin beim vergangenen recorder summit.

und wo?
... in der nahegelegenen neo-romanischen Christuskirche mit der großen Akustik und der schlicht-erhabenen Aura: der ideale Ort für großes Blockflötenspiel. Ausstellung und Workshops leben dagegen wieder im Ibach-Haus – ganz so, wie in den letzten Jahren.

Anmelden. Mitmachen. Genießen.

Kontakt:    
early music im Ibach-Haus/ Stephanie Göbel, Wilhelmstr. 43, 58332 Schwelm
Tel.: 02336-990290, Mail: info(at)blockfloetenladen.de
www.recordersummit.com

Augen.Blick.Mal

Tage der offenen Tür an der Alanus Hochschule
Unter dem Motto „Augen.Blick.Mal“ präsentiert die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft an ihren diesjährigen Tagen der offenen Tür wieder ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Vom 20. bis 22. März 2015 bietet sie Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule in Alfter bei Bonn. Zu allen Studiengängen finden zudem zahlreiche Informations- und Beratungsveranstaltungen statt.

Kunst pur erwartet die Besucher auf dem Campus I am Johannishof. Die Bildenden Künste präsentieren sich mit einer großen Malerei- und Bildhauereiausstellung. In Rundgängen erfahren die Besucher mehr über die Entstehung der einzelnen Werke und können in einer Auktion am Samstag die Kunst der Studenten auch ersteigern. Wer sich zurücklehnen und eine Aufführung genießen will, hat die freie Wahl: Moderne Monologszenen des Schauspielstudiengangs, märchenhafte Eurythmie-Präsentationen, die Abschlussinszenierung des Fachgebiets Schauspiel Shoot / Get Treasure / Repeat mit rauer Thematik, Regieprojekte der Eurythmiestudenten oder Commedia dell´arte.

Am Campus II an der Villestraße erwartet die Besucher ein Speeddating der besonderen Art, wenn Studenten und Dozenten den Besuchern die Möglichkeit bieten zu fragen, was sie schon immer über Architektur wissen wollten. Die kleinen Besucher können derweil in einem Modellworkshop ihr erstes Haus bauen. Wer zukünftig selbst mit Kindern arbeiten möchte, informiert sich in der infoLounge für das Lehramt Kunst, lässt sich über die Ausbildung zum Waldorflehrer beraten oder hospitiert im Seminar der Kindheitspädagogen. Wer schon immer einmal Einblicke in die Arbeit eines Kunsttherapeuten bekommen wollte, kann in einem Workshop selbst aktiv werden oder in einer Ausstellung erste Einblicke bekommen. Studenten der Kunst-Pädagogik-Therapie, der Architektur und des Kooperationspartners ecosign/Akademie für Gestaltung aus Köln präsentieren in weiteren Ausstellungen ihre Studienarbeiten.

Alle Gäste, die in kurzer Zeit Impressionen aus möglichst vielen Bereichen der Hochschule mitnehmen möchten, können in der Veranstaltung „Blickpunkte der Hochschule“ erstmalig während einer geführten Tour an fünf bis sechs Stationen Kunst und Wissenschaft kompakt erleben. Auch die in den letzten Jahren etablierten Kurzvorlesungen sind Teil dieser Tour, können aber auch davon unabhängig besucht werden. In zehn Minuten widmen sich Professoren aus der Bildungswissenschaft, der Wirtschaft und dem Studium Generale unter anderem folgenden Fragen: Ist jeder Pädagoge ein Forscher? Welche Folgen hätte ein bedingungsloses Grundeinkommen? Wie funktioniert Klimaschutz durch innovative Organisation?

Die Tage der offenen Tür bieten auch die Möglichkeit, sich über alle Voll- und Teilzeitstudiengänge der Hochschule zu informieren. Der Fachbereich Wirtschaft informiert über das Studentenleben, Studienfinanzierung und gibt eine Bewerbungsmappenberatung. Im „Markt der Möglichkeiten“ können sich interessierte Besucher zudem über Weiterbildungen im Alanus Werkhaus informieren.

Das ausführliche Programm steht ab Mitte Februar unter www.alanus.edu/augenblickmal zum Download bereit. Ein kostenloses Pendeltaxi verbindet die beiden Standorte der Hochschule.

Zeit: Freitag, 20. März – Sonntag, 22. März, ab 10.00 Uhr
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, 53347 Alfter
Campus I: Johannishof (Bildhauerei, Malerei, Eurythmie, Schauspiel)
Campus II: Villestraße (Architektur, Bildungswissenschaft, Kunsttherapie, Wirtschaft, Kooperationspartner ecosign / Akademie für Gestaltung)

Freunde der Erziehungskunst  -  Bilderbücher für Nepal gesucht

Shanti, zu Deutsch Frieden, möchte ein Ort für Menschen sein, die aus den unterschiedlichsten Gründen aus ihrer Gemeinschaft herausfallen. Unter Ihnen Leprakranke, Witwen, Verbrennungsopfer, Menschen mit Behinderungen und Straßenkinder. Das Projekt betreibt verschiedene Einrichtungen in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, Budhanilkanta weiter im Norden und Sundarija weiter im Nordosten.

Für die Kinder, insbesondere für jene, die aufgrund ihrer Behinderung nicht lesen lernen können und auch für die ganz kleinen Kinder, sucht die Organisation schöne Bilderbücher.

Haben Sie Bilderbücher, welche Sie nicht mehr brauchen und Shanti spenden möchten? Sie können uns diese gerne an das Büro der Freunde der Erziehungskunst in Berlin schicken. Wir möchten Sie bitten, uns nur Bücher, die Sie selbst gerne noch in die Hand nehmen, zukommen zu lassen, auch bitten wir darum, keine Bilderbücher mit Comics zuzusenden. Diese Kinder haben eine große Sehnsucht nach schönen Bildern, Sie würden ihnen mit Bilderbüchern eine große Freude machen.

Ein herzliches Dankeschön!

Freunde der Erziehungskunst
Weinmeisterstr. 16
10178 Berlin

Architekturstudium der Alanus Hochschule EU-weit anerkannt

Bachelor-Studiengang „Architektur und Stadtraum“ von Europäischer Kommission notifiziert

Der Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn kann nach den ausgezeichneten Ergebnissen im aktuellen CHE-Hochschulranking einen weiteren Erfolg verbuchen: Der  Bachelorstudiengang „Architektur und Stadtraum“ wurde durch die Europäische Kommission notifiziert. Die im Architekturstudium der Alanus Hochschule erworbene Berufsqualifikation ist damit ab sofort in allen EU-Staaten anerkannt.
Für die Absolventen der Alanus Hochschule wird der Berufseinstieg im europäischen Ausland deutlich erleichtert, da sie ohne Einzelfallprüfung in die Architektenkammer oder die vergleichbare Berufsorganisation des Landes eingetragen werden können. (…) Die Alanus Hochschule ist jetzt eine von vier Hochschulen in Deutschland, die einen EU-notifizierten Bachelorstudiengang in Architektur anbieten.

Architektur studieren an der Alanus Hochschule

Der Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule bietet den Bachelorstudiengang „Architektur und Stadtraum“ mit einer Dauer von acht Semestern an. Die Studenten erhalten eine anwendungsorientierte und breit gefächerte Grundausbildung in den Kernthemen Innenraum, Architektur, Stadtplanung und Ingenieurswissenschaften – eingebettet in künstlerische und kulturwissenschaftliche Lernlinien. Im darauf aufbauenden Masterstudiengang „Prozessarchitektur“, einem viersemestrigen Teilzeitstudium, können die Studenten zwischen den Schwerpunkten „gemeinschaftsorientierte Projektentwicklung" und „ressourcenoptimierte Architektur“ wählen.

Info:

www.alanus.edu/studium-architektur oder an den Tagen der offenen Tür vom 4. bis zum 6. April 2014. Programm ab Anfang März unter www.alanus.edu.

Ein Gruß aus Kolumbien


Man muss etwas, und sei es noch so wenig, für diejenigen tun, die Hilfe brauchen.
Etwas, was keinen Lohn bringt, sondern Freude, es tun zu dürfen.                  (Albert Schweitzer)


Liebe Schulgemeinschaft,
seit dem Jahre 2009 unterstützen wir mit unseren WOW-DAY-Aktivitäten die heilpädagogische Einrichtung ARCA MUNDIAL in Medellin (Kolumbien). Die Menschen dort arbeiten aus den gleichen spirituellen Impulsen heraus wie unsere Schule. Nur sind die Arbeitsbedingungen ungleich schwieriger und härter. Durch die Jahre ist so etwas wie eine Patenschaft gewachsen und auch wenn die Entfernung scheinbar groß ist, werden wir dort wie Freunde erlebt, die helfen und unterstützen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn in den nächsten Jahren Schüler unsere Schule als „Weltwärtsdienstler“ ein soziales Jahr in dieser Einrichtung verbringen könnten. Sie würden dort mit offenen Armen aufgenommen und jegliche Art von Unterstützung bekommen. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an mich direkt, damit ich den Kontakt herstellen kann.
Demnächst werde ich auf unserer Hompage eine eigene Seite mit Berichten vom Bauprojekt in ARCA MUNDIAL einrichten.                                         Ursula Ries

Den Weihnachtsdankbrief möchte ich Ihnen gern direkt übermitteln:
 
Liebe Frau Ries,
mit dem Gruppenbild der Therapeuten und der Schüler möchte ich Ihnen eine Weihnachtsfreude machen und mich gleichzeitig für Ihren so wichtigen Beitrag ganz herzlich bedanken.
Der Altbau ist jetzt komplett saniert, der neue Erweiterungsbau, bis auf einige Innenarbeiten in den beiden oberen Stockwerken, ist ebenfalls fertig, der Aufzug wird gerade eingebaut und soll im Januar seine Dienste leisten.
Geben Sie bitte den Dank auch an die Schule namens der Leiter der Fundación Arca Mundial weiter - die Menschen dort sind tief beeindruckt von der Arbeit, die die Schüler Ihrer Waldorfschule geleistet haben, um solch einen hohen Spendenbetrag zusammen zu bringen… auch ich.
Herzlichst                                                     Ihr Jürgen Bartzsch

….und noch ein weiterer Gruß von der Leiterin der Einrichtung:

Que el amor, que ilumina la asistencia prestada por usted a la humanidad, sea fortaleza para el 2014.   
Un abrazo y eterna gratitud.                               Sandra Domínguez Rendón.

 

 

Schenken Sie Kindheit zu Weihnachten


Liebe Mitglieder und Freunde,
Weihnachten steht vor der Tür! Falls Sie noch Geschenkideen für Familie, Freunde oder Bekannte suchen, empfehlen wir Ihnen, beispielsweise Notfallpädagogik an Kinder im kenianischen Flüchtlingslager Kakuma zu verschenken.
Unser notfallpädagogischer Einsatz läuft dort bereits seit 2011; es werden mit künstlerischen und spielerischen Aktivitäten fast 10.000 Kinder erreicht, die so ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten können. Die Weiterführung unserer Arbeit in Kakuma wird ausschließlich über Spendengelder finanziert. Wenden Sie sich für alle Fragen direkt an uns. Für Ihre Unterstützung sind wir Ihnen herzlich verbunden!
Eine frohe Adventszeit wünschen Ihnen                          Nana Göbel und Bernd Ruf
                 Geschäftsführender Vorstand Freunde der Erziehungskunst
Spendenkonto bei der GLS Bank, Bochum, Konto 800 800 700, BLZ 430 609 67 Stichwort Kakuma
oder über die Intersnetseite: www.freunde-waldorf.de

Aus der Waldorfbewegung


Notfallpädagogischer Einsatz auf den Philippinen

Ein notfallpädagogisches Team der Freunde der Erziehungskunst reist noch diese Woche auf die Philippinen, um dort Taifun-Opfer zu unterstützen. Die Mitarbeiter der Freunde der Erziehungskunst werden vom
24. November - 7. Dezember 2013 zuerst in Cebu, nahe der betroffenen Insel Leyte, eintreffen. Im Anschluss daran arbeitet das Team an zwei unterschiedlichen Orten im unmittelbaren Katastrophengebiet.
Neben der humanitären Hilfe mit Medizin und Nahrungsmitteln, die zahlreiche internationale Organisationen derzeit auf den Philippinen leisten, muss auch Nothilfe für die psychischen Folgen geleistet werden. Dies gewährleisten die Freunde der Erziehungskunst mit einem Einsatz, bei dem sie einheimische Pädagogen in der Traumapädagogik weiterbilden und mit betroffenen Kindern arbeiten. Für die Kinder werden Rückzugsräume eingerichtet, wo diese bei künstlerischen, waldorfpädagogischen Aktivitäten den traumatischen Erlebnissen, neue, schöne Erfahrungen entgegensetzen können und somit das Erlebte verarbeiten.
Sie können den notfallpädagogischen Einsatz für die Opfer der Naturkatastrophe auf den Philippinen durch Ihre Spende unterstützen. Bitte geben Sie bei Ihrer Spende "NFP Philippinen" in der Betreffzeile an.
Auch die Gamot Cogon Waldorfschule in Illoilo ist vom Taifun betroffen. Dort haben schwere Regenfälle und umgefallene Bäume das Schuldach zerstört und zu tagelangem Stromausfall geführt. Für ein neues Schuldach können Sie unter Angabe der Projektnummer "4323" über unser Spendenkonto einen Beitrag leisten.
Weiterhin sind wir Ihnen ebenfalls sehr dankbar für die Unterstützung unseres langfristigen Einsatzes im Flüchtlingslager Kakuma, Kenia. Dort sind die Freunde der Erziehungskunst seit 2011 tätig und arbeiten mit traumatisierten Kindern im Kindergarten und den Schulen im Flüchtlingslager.

Vielen Dank für Ihre Anteilnahme!                                    Nana Göbel und Bernd Ruf
              Geschäftsführender Vorstand, Freunde der Erziehungskunst

Spendenkonto: Freunde der Erziehungskunst
Kto 13 042 010, GLS Bank, BLZ 430 609 67, VWZ: Projekt + Ihre Adresse
Ebenso ist eine Onlinespende über die Seite der Freunde der Erziehungskunst möglich.


Bildungskongress

Die Agentur "Von Mensch zu Mensch" (Andreas Neider und Laurence Godard) veranstaltet den
11. Bildungskongress 2014 (mit Vorträgen und Seminaren) zum Thema:
Liebe und Sexualität –  ihre Entwicklung und Gefährdung von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter
von Freitag 10. bis Sonntag 12.01.2014 in der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart.

Mitveranstalter sind der Bund der Freien Waldorfschulen und die Waldorfkindergartenvereinigung.
Sie können das Kongressprogramm im Internet anschauen und sich online anmelden. www.bildungskongress2014.de     
Bitte beachten Sie den Frühbucherrabatt bis 21.11.2013 und unseren Gruppenrabatt.            Laurence Godard


Waldorflangzeitdokumentation – der 2. Film

Wir dürfen Sie über eine Neuerscheinung im Rahmen unserer dreiteiligen Waldorf – Langzeit-dokumentation informieren: Der zweite Film,
Eine Brücke in die Welt - Vierte bis sechste Klasse in der Waldorfschule
ist als DVD erhältlich!

Filmemacherin Maria Knilli beobachtet mit der Kamera eine ergreifende Metamorphose: Aus stürmisch hingebungsvollen Viertklässlern werden nachdenklich kritische Sechstklässler. Die Klassenlehrerin versucht, mit dem Unterricht darauf zu antworten: Schritt für Schritt wird das selbstständige Arbeiten erübt, das Klassenzimmer als lebendige, sich stets wandelnde Lern-Werkstatt. Und die Mütter und Väter der Schüler kommen im Film zu Wort: Erfahrungen mit Schule.
Trailer, ausführliche Informationen und DVD Bestellung unter:
www.guten-morgen-liebe-kinder.de/eine-bruecke-in-die-welt/                Maria Knilli

Wow-Day

Wir möchten heute schon einmal ganz herzlich allen ‚ArbeiterInnen’ am Wow-Day danken.
Schülerinnen und Schüler aus allen Klassen, auch aus den Klassen 1-3!, haben sich durch ihren Einsatz beteiligt und bringen die Einnahmen fleißig ins Büro.
Was die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr zusammen als Spende für Arca Mundial erwirtschaftet haben, werden wir Ihnen allerdings erst etwas später mitteilen können, wenn alle Gelder eingegangen und gezählt sind. Fürs Erste aber schon ein dickes Dankeschön!    
                        

Bund der Freien Waldorfschulen bringt Waldorf-Kreditkarte heraus


Stuttgart, 16. April 2013/CMS. Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) bringt in Kooperation mit den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners (Freunde) und der GLS-Bank eine Waldorf-Kreditkarte heraus. Bei jedem Zahlungsvorgang mit der VISA-Karte fließt ein kleiner Geldbetrag an die zwei gemeinnützigen Verbände, um so die weltweite Waldorfbewegung zu unterstützen.
Eine nachhaltige Bank und zwei waldorfpädagogische Verbände haben sich zusammengetan, um ihre gemeinsamen Werte in Form einer Kreditkarte in die Öffentlichkeit zu tragen. Denn durch jede Zahlung unterstützt der Karteninhaber die Waldorfbewegung konkret mit Finanzmitteln: Dem Verkäufer und damit Zahlungsempfänger wird jeweils ein geringer Betrag (maximal fünf Prozent vom Umsatz) abgezogen, von dem ein Viertel zu je 50 Prozent an die Freunde und den BdFWS fließt. Die Freunde verwenden das Geld für die internationale Waldorfbewegung, der BdFWS für Projekte der Lehrerbildung in Deutschland. Der Karteninhaber zahlt hierbei nur den ausgewiesenen Betrag – je höher dieser ist, desto mehr Geld kann also für die Waldorfbewegung generiert werden.
Es handelt sich bei der Waldorf-Kreditkarte um eine VISA-Karte, die zu den weltweit am meisten akzeptierten Kreditkarten gehört. Auf Wunsch kann die bestehende Kontoverbindung beibehalten werden, denn die Waldorf-Kreditkarte lässt sich von jedem beliebigen Girokonto aus bei jeder Bank nutzen. Sie kostet eine Jahresgebühr von 30,00 €uro, um bei der GLS-Bank anfallende Grundkosten zu decken und keine Quersubventionierung nötig zu machen. So garantiert diese Gebühr, die immer bei Kreditkartenzahlungen für den Geldempfänger anfällt, dass im Falle der Waldorf-Kreditkarte die Erträge aus den Zahlungen tatsächlich der Waldorfbewegung zugute kommen und nicht in Herstellungskosten, Logistik oder Werbung fließen.
Auf der Startseite des BdFWS finden Sie in der rechten Spalte einen Hinweis auf die Waldorf-Kreditkarte – Interessenten können darüber direkt online eine Karte bestellen: http://bit.ly/XAJt7y.

Ein neuer Waldorffilm - Der kosmopolitische Impuls der Waldorfpädagogik


Ein Film von Carlos Balarezo Alvarez und Klaus Schäfer-Blankenhorn
Die Waldorfpädagogik ist 1919 in Deutschland entstanden. Die Entwicklung der Waldorfschulen zeigt jedoch sehr deutlich, dass sie in jedem Land der Erde erfolgreich zur Anwendung kommen kann. Sie hat einen kosmopolitischen Charakter. Heute gibt es bereits über 1000 Waldorfschulen auf der ganzen Welt. Der Film "Der kosmopolitische Impuls der Waldorfpädagogik" dokumentiert sehr gut diese große Internationalität der Waldorfschulbewegung. Die Aufnahmen und Interviews entstanden größtenteils auf der Weltlehrertagung im April 2012 in Dornach. Entsprechend dem Tagungsthema "Der Weg des Ich ins Leben" wird gezeigt, wie schon die Gründung jeder einzelnen Waldorfschule nur aus freien individuellen Impulsen heraus möglich ist. Entsprechend dem Tagungsthema wird aber auch verdeutlicht, wie Waldorfschulen letztlich mehr sind als nur Bildungseinrichtungen im üblichen Sinne. Der Film richtet sich an alle Menschen, die sich für Waldorfschulen interessieren oder die bereits als Eltern, Lehrer oder Schüler mit Waldorfschulen verbunden sind. Er richtet er sich aber auch an Menschen, die mehr verstehen wollen von einigen wesentlichen Grundideen der Waldorfpädagogik. Die Doppel-DVD ist im Buchhandel erhältlich unter ISBN 978-3-936821-04-8 und kann auch direkt über 2wt@alisio.de bestellt werden. Nähere Infos und Bestellung außerdem direkt bei auriga-verlag.com. Auf der Doppel-DVD finden sich auch viele künstlerische Darbietungen von Waldorfschülern, die während dieser Tagung im großen Saal des Goetheanums erfolgten. Kosten innerhalb Europas 10 € plus Versand. (Die DVD wird auf Wunsch gratis an Waldorfschulen auf anderen Kontinenten verschickt.) Auf Youtube gelangen Sie über die Eingabe des Filmtitels zu einem Trailer des Films.            
Klaus Schäfer-Blankenhorn, Freie Waldorfschule Offenburg

 

Termine

11.10.2017
Waldorf One World (WOW)-Day
14.10.2017
Berufsmesse für die Oberstufenschüler
19.10.2017, 19.30 Uhr
Näh-Abend für den Martinimarkt, Treffpunkt Foyer
11.11.2017, 11-18 Uhr
Martinimarkt
17.11.2017, 20 Uhr und 18.11.2017 9 bis 11.30 Uhr
1. Orientierungs-Wochenende für die Einschulung 2018/19 mit öffentlichem Gastvortrag von Eckhart Böhmer: "Kaspar Hauser, ‚das Kind Europas’ – Was will es uns heute sagen?"
29.11.2017, 19.30 Uhr
Infoabend Berufskolleg
26./27.01.2018
2. Orientierungs-Wochenende für die Einschulung 2018/19
Alle Termine im Überblick