Eurythmie

Die Eurythmie ist eine noch recht junge Bewegungskunst. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann Rudolf Steiner, die Formen und Bewegungen zu entwickeln, die heute als „sichtbare Sprache und sichtbaren Gesang“ auf der Bühne zu sehen sind.

Durch die Eurythmie wird das sichtbar gemacht, was sonst verborgen als Gesetzmäßigkeit in den Klängen der Musik oder der Dichtung lebt, etwa die seelische Stimmung eines heiteren Gedichtes oder einer dramatischen Ballade, die Harmonie einer modernen Komposition oder eines klassischen Musikstückes.

In der pädagogischen Eurythmie, wie sie an der Waldorfschule unterrichtet wird, nehmen die Lehrer zwar die Elemente der Kunsteurythmie als Grundlage, stimmen diese aber jeweils auf die seelische und körperliche Entwicklung der einzelnen Klassenstufen ab und versuchen dadurch, das Verhältnis von Leib, Seele und Geist der Kinder in einen harmonischen Einklang zu bringen. An unserer Schule wird Eurythmie von der Klasse 1 bis zur Klasse 12 unterrichtet.

Orchester- Eurythmieprojekt der Klasse 7, Fotos von der Hauptprobe am 29. Juni 2010

Termine

04. 02. um 19:30 Uhr und 05.02. um 18:00 Uhr
Jerry ist tot! Die „Spielwütigen“ spielen wieder!
10.02.2012
Monatsfeier

Aktuelle Neuigkeiten

19.01.2012

Dank und Infos vom TSV-Gruiten

13.01.2012

Energieverbrauch der Schule

02.12.2011

Waldorflehrerausbildung in Stuttgart - Presseinformation

Urteil des Verwaltungsgerichtshofs bekräftigt universitären Standard der Ausbildung von Waldorflehrern an der Freien Hochschule Stuttgart Stuttgart.

Gemeinsames Institut für Fachdidaktik gegründet

Kasseler Lehrerseminar und Alanus Hochschule bauen Zusammenarbeit aus

Zeitschrift Erziehungskunst

Waldorfpädagogik heute

Waldorflehrer werden - Bildung fürs Leben

Stuttgarter Erklärung

Waldorfschulen gegen Diskriminierung

"Guten Morgen, liebe Kinder"

Filmische Langzeitdokumentation über Waldorfschüler